Was Familien und Frauen sagen

Wir freuen uns über Kommentare, Erlebnisberichte und Fotos. Schicken Sie
uns eine E-mail mit dem Kennwort "Stimmen" an: info@granny-aupair.com

Amanda P. (Schweiz) "At the beginning it is not easy for both the Granny AuPair
and for the family. To us because the house seemed immediately smaller and you
think that you are going to miss privacy. I think that for the Granny au Pair it is
surely more difficult! She has to get used to total new habits and to feel confortable
in a new country, new city, new kooking... With a new family, while missing home!
We are very impressed of how our Granny au Pair stands all this! She always smiles,
even if when she got the second flue from the kids! To work well it has to be the
right person for the family: we have been lucky because our Granny is very discret
and to determined to stay with us even when we are in a bad mood!"

Monika L. (Georgien): Leider sind die 3 Monate, die ich in diesem 
faszinierenden Land, bei liebenswürdigen Bewohnern und der freundlichen 
Susann und Tochter Fannie verbringen durfte, schon fast vorbei. 
Es war eine interessante Erfahrung, einmal für eine Zeit in einem Land zu 
leben, dessen Schriftzeichen man nicht versteht ( das habe ich zwar in 
China auch erlebt - aber als "geführter Tourist!), dessen Sprache man 
zunächst nicht versteht, aber das lässt sich alles lernen!! Zumal viele 
Einheimische recht gut Englisch verstehen. Das Leben hier ist relativ 
bescheiden, und es macht mir oft bewusst, wie privilegiert 
wir in Deutschland doch leben. Strom-Gas- und Internetausfälle sind nichts 
besonderes und eine Lappalie gegenüber der Zeit vor ein paar Jahren - da 
gab es tagsüber gar keinen Strom und erst nachts konnte man Wäsche 
waschen, bügeln oder Fernsehen! Das hat uns unsrer Vermieter erzählt, dem 
wir unser gutes Einleben hier verdanken. Die ganze Familie hat uns zur 
eigenen Familie gehörend aufgenommen und alle paar Tage uns die sen. 
Hausfrau ein paar georgische Köstlichkeiten nach oben gebracht. Sie sehen, 
mir ist es gut gegangen mit meiner kleinen Familie! 
Ihnen nochmals herzlichen Dank für die Vermittlung.

 

Dietlinde H. (Portugal): "Das Unternehmen ist ein Abenteuer. Abenteuer sind 
- wie immer - nicht kalkulierbar und nicht immer nur phantastisch. Denke, 
Lernen hoert nicht auf genau so wenig wie Traeumen. Bin nicht enttaeuscht 
aber sicher ein wenig schlauer, als bei meiner Abreise."


Petra H.
(Ägypten): Nach dem ich meinen Kulturschock  verarbeitet hatte, gefiel
es mir sehr gut. Die Familie ist total gastfreundlich. Ich wurde immer wie ein Gast
und Freund der Familie behandelt, nie wie ein Angestellter . Es handelt sich um
eine Familie der gehobenen Mittelschicht. Der Vater arbeitet, die Mutter ist zuhause.
Es gibt eine Haushaltshilfe, die putzt und kocht. Sie spricht nur arabisch. Wir haben
uns aber trotzdem sehr gut verstanden. Die Kinder waren am Anfang nicht einfach,
besonders die Kleine, die total verwöhnt ist. Sie erträgt keinerlei Nein. Der Vater erfüllt 
den Kindern jeden Wunsch. Aber nach einiger Zeit bin ich sehr gut mit den 3 Mädchen
klar gekommen. Mein Zimmer war sehr klein. Es hat nur ein Bett hinein gepasst, war
ohne Klimaanlage und ohne Fensterscheibe. Nach 5 Wochen meines Aufenthaltes sind
wir nach Hurghada gefahren, dort hat die Familie noch eine große Ferienwohnung.
Meine Arbeit in der Familie war recht einfach. Ich bin mit den Kindern aufgestanden
und hab Frühstück gemacht, die wollten aber immer nur Rühreier. Dann fertig machen
für die Schule. Dann mit der Kleinen den Vormittag verbringen, d.h. spielen oder
planschen im Pool. Nachmittags ein bisschen Hausaufgabenbetreuung. Meine
Hauptaufgabe war, auf die Kleine aufpassen, sie zu wickeln und am Abend fürs Bett
fertig machen. Die hygienischen Verhältnisse in der Küche und in der Wohnung waren
gewöhnungsbedürftig. Das Essen war sehr gut, ich hab alles probiert und meist dann
auch alles gegessen und hatte keinerlei Beschwerden.

Einmal pro Woche hab ich immer eine Sightseeing Tour gemacht. (Gizah, Ägypt.
Museum, Bazar, diverse Moscheen etc. ) Mir wurde immer der Fahrer zur Verfügung
gestellt, so dass ich nie ein öffentliches Verkehrsmittel brauchte. Ich wurde immer mit
auf Geburtstagspartys etc. mitgenommen. Aber nur wenn ich wollte. Ich konnte auch
ablehnen. Auch dort wurde ich als Freund der Familie behandelt. Abends hatte ich frei
und bin meist für 2 Std. in die Stadt gegangen, d.h. zu Fuß nach El Korba, das ist
wiederum ein Stadtteil vom Stadtteil Heliopolis. Ich musste nur ca. 700 m gehen, dann
war ich schon im Zentrum. Meist ging ich dann zu Starbucks und hab mich auf die
Terasse gesetzt, einen super Caramel Mocha geschlürft und die Leute beobachtet.
Auch in El Korba wurde ich von allen Ägyptern sehr freundlich behandelt, sei es bei
Einkäufen oder in Cafes. Kairo selbst war total sicher. Ich wurde nie belästigt, oder
hab mich abends in der Stadt unsicher gefühlt.

Ich war sehr oft am Tahrir Square. Die Demonstrationen finden nur Freitags statt.
Während der Woche ist das ein ganz normaler 'verkehrsknotenpunkt. Manche
Erlebnisse mit der Familie waren so verschieden von unseren Gepflogenheiten, dass
man entweder total genervt und gestresst ist oder man nimmt alles mit Humor. Ich hab
mich für die zweite Variante entschieden und mir immer gesagt, sehen und staunen.
Insgesamt kann ich auf einen positiven Aufenthalt zurück blicken. Ich werde die
Familie sicher einmal wieder besuchen, dann aber nicht als Granny, sondern einfach
dort Urlaub machen. Eingeladen haben sie mich tausendfach. Für mich waren die
9 Wochen ausreichend. Ich werde sicher mal wieder einen Granny-Aufenthalt machen,
aber dann reichen mir 4-5 Wochen. Dann vielleicht in einem französisch-sprachigen Land,
was ich ursprünglich ja auch wollte." 

Christa H.: "Mein Aufenthalt im indischen Projekt hat mir persönlich viel gegeben.
Was ich dort zurückbekommen habe an Dank und Sympathie war rührend.
Durch die Armut der Frauen drängen sich unwillkürlich Gedanken auf wie z.B.:
Was ist wirklich wichtig im Leben und was brauche ich eigentlich dringend.
Mich hat es veranlasst diesen Winter kaum etwas zu kaufen, da mein Kleiderschrank
voll  und eigentlich alles vorhanden ist. Dass die Frauen teilweise sehr schwere
Schicksale haben und trotzdem immer fröhlich waren, hat mich sehr beeindruckt.
Man sieht vieles ein wenig anders wenn man zurückkommt nach Deutschland.
Es war eine tolle Erfahrung, zumal in Indien die "älteren Menschen" noch einen
anderen Stellenwert haben als in Deutschland."

Familie aus der
Türkei: "So professionell arbeiten Sie, großes Lob an Ihren Job."

 

Elke W.: "Liebe Frau Hansen und Team, liebe Frau Kuster,
meinen herzlichen Dank für den Workshop am vergangenen Samstag.
Über die Möglichkeit, mich mit engagierten und trotz ihrer
Unterschiedlichkeit sehr sympathischen Frauen auszutauschen, habe
ich mich sehr gefreut. Durch den offenen Austausch und die verschiedenen
Übungen kann ich meine eigene Haltung, meine Wünsche und Erwartungen
doch etwas klarer sehen, und so werde ich gestärkt und mutig das
Projekt Granny-aupair in „Angriff“ nehmen. Viele Grüße und weiterhin eine
erfolgreiche Arbeit."

Edda R.:
"Liebe Frau Hansen, liebe Frau Kuster, liebe Mitarbeiterinnen bei
Granny Aupair, der Workshoptag in Hamburg hat mir insgesamt
sehr gut getan. Insbesondere gefallen hat mir das Ambiente, der
großzügige Raum, der Blick in die Weite über die Dächer von
Hamburg als Stadt mit "Tor zur weiten Welt" in die die Teilnehmerinnen
ja vorhaben auf Zeit zu gehen. Ja, es hat alles gut gepasst am ersten
Workshoptag. Mein Danke geht an Sie Frau Kuster und Frau Hansen,
jedoch und auch noch einmal an die guten Geister, die uns liebevoll
und freundlichst mit "Leckereien" und diversen Getränken versorgt haben.
Einen solchen Workshoptag als Vorbereitung für einen Aufenthalt als
"Granny-Aupair" halte ich für sehr hilfreich und sinnvoll."

Elke Sch.
, seit einiger Zeit bei einer alleinerziehenden Mutter in Kairo:
"Ich vermute, dass die Anfragen aus Ägypten sicher einmal wegen der
politischen Situation im Netz bleiben, obwohl es hier weit friedlicher ist,
als die Medien berichten. Ich fühle mich jedenfalls sicher, wenn ich
entsprechend meinen Gewohnheiten, mich weitgehend zu Fuß und mit der
Metro und auch mit dem Taxi durch die Stadt bewege."

Helga H.: "Als Granny au Pair in Südfrankreich habe ich viele wunderbare
Eindrücke erfahren dürfen, bei einer sehr netten Kleinfamilie (Mutter und Tochter),
die mir trotz meines alltäglichen Tagesablaufs sehr viel Freizeit boten,
sodass ich viele Gelegenheiten hatte, die Mittelmeerküste von Monaco bis
Cannes eingehend zu erkunden und mich dort umschauen zu können.
Die acht Wochen, welche ich da sein konnte, waren für mich eine große
Bereicherung und eine positive Erfahrung, sodass ich mich bestimmt nochmals
auf ein ähnliches "Abenteuer" einlassen werde."

Inge S.: "Mein Fernweh und meine Reiselust veranlassten mich zu einer
Bewerbung bei "Granny Aupair" und nun bin ich seit 3 Monaten in Tasmanien
An 3 Tagen in der Woche betreue ich den 2-jährigen Elliott einer deutsch-
australischen Familie, genieße das Familienleben, die gemeinsamen Ausflüge und
Unternehmungen und die mir verbleibende Zeit für weitere Aktivitäten.
Ich habe diese Reise "ans andere Ende der Welt" noch keine Sekunde bereut
und es könnte sein, dass es nicht meine letzte Reise als Ersatz-Granny ist."

Stefanie S. aus Capri: "Liebe Frau Hansen, eben ist Frau Gisela S. wieder 
abgereist und ich möchte Ihnen unbedingt ein positives Feedback geben.
Frau S. ist eine ganz besondere Frau, wir haben Ihren Aufenthalt bei
uns jede Minute genossen. Es war eine tolle Zeit und ihr Besuch eine große
Bereicherung. Herzlichen Dank für Ihre Vermittlung."

Maria L. (aus Thailand): "Liebe Frau Hansen, ich kann Ihnen gar nicht genug  
danken, dass Sie diese fantastische Idee hatten, Granny  Aupair ins Leben 
zu rufen. Ich fühle mich hier sehr sehr wohl. Die Familie ist sehr gastfreundlich 
und sehr nett. Arbeiten allerdings auch sehr viel, so dass ich tagsüber alleine bin, 
bis die beiden Kinder aus der Schule kommen. Das ist in der Regel zwischen 15:00 
und 17:00 Uhr.  Da ich mich aber sehr gut selbst beschäftigen kann, ist das kein 
Problem für mich. Es wäre umgekehrt wahrscheinlich schwieriger für mich."

Catrin H.: "Hallo Frau Hansen, als ich letztens über ihre Seite gestolpert bin
hat mein Herz einen Hüpfer gemacht. Die Sache mit der Granny Aupair steht
auf meiner Liste der Dinge die ich in meinem Leben noch machen möchte.
Bin zwar erst 42 aber gut das es sie jetzt schon gibt. Wünsche Ihnen alles
erdenklich gute für ihr Unternehmen."
 


Lucie: "Indien war für mich viel mehr als nur eine Reise als Granny. Etwas schon lange verschütt geglaubtes, war plötzlich wieder da. Mut, und somit ein neues Selbstvertrauen, mich noch einmal auf den Weg zu machen, mein Leben neu zu organisieren. Herauszufinden, wo ich im Leben wirklich stehe und vor Allem, ob ich noch einmal über mich hinauswachsen kann. Das hat bei mir mit meiner ganz persönlichen Geschichte zu tun. Hochzeit mit 18, Scheidung mit 22. 2 kleine Kinder alleine großgezogen - ohne Omas Hilfe - 18 Jahre lang.

Burnout und jahrelange, schwere Depressionen (damals ein noch schlimmeres
Tabuthema als heute), die in einem fast tödlichen, Herzinfarkt mündeten.
Nach
OP am offenen Herzen - mehreren Klinikaufenthalten- danke ich Gott dafür, dass
er mir ein zweites Leben geschenkt hat.
Und dieses zweite Leben habe ich mit
meiner Indienreise begonnen. Vielleicht verkürzt sich mein Leben dadurch, aber es
ist wieder intensiv und ich bin überglücklich, Michaela Hansen und ihrer
Organisation sei Dank."




Ursula B.: "Mir geht es sehr gut hier in Phnom Penh. Nun bin ich fast drei Monate hier und habe noch keinen Tag bereut, mich so entschieden zu haben. Besonders gefällt mir die Arbeit mit dem kleinen Wirbelwind Armand. Die geistige und körperliche Entwicklung hautnah mitzuerleben und meinen Anteil dazu beigetragen zu haben, ist sehr schön. In meiner Freizeit gehe ich gerne in Museen oder in den wundervollen königlichen Garten mit seinen Palästen und Palästchen. Außerdem liebe ich es, den alten Stadtteil von Phnom Penh mit seinen vielen Märkten, den versteckten Hinterhöfen und kleinen Gassen zu erkunden.

































Ein besonderes Erlebnis war eine Hochzeit auf dem Lande, zu der ich eingeladen
wurde. Ich habe mich gar nicht satt sehen können an dieser unglaublich schönen
Farbenpracht. An einem Sonntagmorgen habe ich mit der Familie eine Insel-
hoppingtour mit dem Fahrrad gemacht. Wir erkundeten drei im Mekong liegende
Inseln. Es ging über Felder mit Kräutern, Gemüse und Blumen, durch Bananen- und
Papayaplantagen, vorbei an den hier üblichen Stelzenhäusern mit ihren freundlichen
Bewohnern und Pagoden. Liebe Frau Hansen, wie Sie lesen, geht es mir sehr gut.
Armand freut sich über unser tägliches Singen, Spielen, Malen usw., und Frau Abraham
freut sich über einen fröhlichen Sohn, wenn sie abends nach Hause kommt. Rundum ist
alles gut."

Monika J.: Ich persönlich finde es toll, dass Sie Granny-Au pair ins
Leben gerufen haben.
Dadurch besteht für +50 Frauen die Möglichkeit, ihre
Vision von einem Leben in fernen Ländern in die Tat umzusetzen, die Festigung
ihrer Sprachkenntnisse zu erwerben, gepaart mit sozialen Kontakten und
Erweiterung ihres Horizonts. So nebenbei entstehen vermutlich auch schöne
Freundschaften. Alleine deshalb haben Sie meine vollste Hochachtung

und die besten Wünsche für Ihre Agentur!"

Reaktionen auf das Interview bei Frank Elstner "Menschen der Woche",
am 9.04.2011 (22:20 Uhr, SWR):
Jannyta R.: "Ich habe mir natürlich die Sendung angeschaut und wieder
festgestellt, dass Ihre Idee eine Granny-Agentur zu gründen,
einfach toll ist. Besonders gut gefallen hat mir das von Ihnen nette 
Kompliment über Ihre Grannys."

Susanne F.: "Gerade habe ich mir über die SWR-Mediathek Menschen der
Woche angesehen und mit Spannung Ihren Auftritt mit Frau Elster verfolgt.
Heute morgen, als ich die Lübecker Nachrichten aufschlug, fand ich in der
Rubrik LN-Journal am Sonntag einen ganzseitigen Artikel mit Frau Vendt.
Das bestärkt mich noch mehr in meinem Vorhaben, als Granny aupair
ins Ausland zu gehen."

Anne R.: "Ihr beider Auftritt und Ihre Ausstrahlung waren sehr überzeugend.
Herzlichen Glückwunsch!"

Andrea. H.: "Die Sendung gestern mit Ihnen und der Granny-aupair habe
ich gesehen und mich gefreut, dass ich bei Ihnen gelandet bin.
"

Stefanie S. (alleinerziehende Mutter) aus Capri schreibt: "Liebe Frau Hansen,
ich habe es ja schon vorher gespürt, aber es war doch noch mal eine
Bestätigung: granny aupair ist perfekt, Ihre Idee trifft den Nerv der Zeit.
Das Zusammenleben mit einer anderen Generation bereichert und wenn es
nicht die eigenen Eltern sind, kann es doch in vielem weitaus entspannter sein...
complimenti, eine wunderbare Idee hatten Sie da."

Ursula B. schreibt: "Vielen Dank, dass Sie mich an die Familie S. vermittelt haben.
Ich freue mich schon sehr auf die gemeinsame Zeit in Kambodscha.
Nie hätte ich gedacht, dass ein Fernsehbeitrag mich derart ansprechen würde.
Jetzt weiß ich, dass die Entscheidung, mich bei Ihnen zu bewerben genau richtig war.
Nochmals Danke! Ich wünsche Ihnen alles Gute und noch viele, viele interessante
Vermittlungen."

Reaktion einer Leserin (66) auf die Notiz in der BRIGITTE: "Ja - ich kann Sie nur zu
Ihrer Idee beglückwünschen. Ich bin seit fast 50 Jahren BRIGITTE-Leserin. Selbst
als wir für 4 Jahre in Irland lebten las ich sie im Rahmen des Abos, und es gab im
Laufe der zurück liegenden langen Zeit viele, gute Tipps - und nun der Hinweis in
der neuesten Ausgabe auf Sie. Immer öfter habe ich mich damit befasst, was ich
wohl tun könnte, wenn ich das Geschäft einmal schließe oder an eine/n Nachfolger/in
übergebe. Und da ich Kinder mag (und sie mich auch), hatte ich ins Auge gefasst,
später einmal als "Leih-Oma" ein Kind zu betreuen.
Und nun stoße ich in der soeben eingetroffenen BRIGITTE auf Sie.
Schon allein dafür hat sich das jahrelange Abonnement gelohnt. Damit Sie schon
vorbereitet sind: Irgendwann in der (hoffentlich nicht so fernen) Zukunft werde ich
mich an Sie wenden und mich als Granny anbieten. Ich hoffe, dass Sie
mit Ihrem Unternehmen erfolgreich bleiben, so dass es lange weiter bestehen wird,
damit ich von dieser grandiosen Idee auch selbst profitieren kann."

Patricia C. schreibt über ihre Erfahrung mit Granny Aupair: "The past three months
have been an interesting experience for the three of us. The opportunity to have a
Granny Au-pair has taught us so many things, as we open our home and hearts to
that person and there's so much to learn from the experience: from the differences
in our cultures and backgrounds to the similarities we might have. But the greatest
part is learning to welcome one another and share the space and our day to day lives,
and this experience has particularly shown me so much about myself."

Hannelore W. (71) aus Neu-Isenburg: "Ihre Idee der 'Granny-Aupair' hat mich
sofort begeistert als ich in 'fifty' soeben davon gelesen habe. Grandios.
Und da ich nicht immer 'nur' Golf sowie Bridge spielen, meine morgendlichen Yoga-
übungen ausführen und die tägliche 18 km Radtour durch den nahen Stadtwald
unternehmen möchte, denke ich, es ist eine neue Challenge, sich als kinderliebende
Granny im Ausland (oder Inland) zur Verfügung zu stellen. Natürlich fühle ich mich fit,
flexibel und auch 'jung' genug, um nicht ausschließlich als Leih-Oma zu fungieren.
Im Juni wurde ich 71, was sich ganz gruselig anhört, aber viele Menschen meiner
Generation wollen diesen Fakt gar nicht selbst verinnerlichen."

"Mit riesigem Interesse habe ich, zunächst in der Frauenzeitschrift ´Frau von Heute´
und anschließend im Internet, Ihr Projekt in mich "aufgesogen"...
Ich bin total begeistert von der Idee!! Als 49-jährige verheiratete Mutter zweier
Töchter und zweier Söhne bin ich mittlerweile an dem Punkt angekommen, über
mein Leben nachzudenken... Die Kinder sind aus dem Haus... und das Leben schien
für mich irgendwie schon gelebt zu sein... Alles ist geordnet und jeder Tag ist gleich...
So kann das nicht bis zum Lebensende weitergehen, dachte ich mir. Ich habe über
10 Jahre in der Kita gearbeitet und kann somit Erfahrungen im Umgang und die Liebe
zu Kindern als Grundvoraussetzung vorweisen. Dann las ich Ihre Anzeige...
Ich war sofort begeistert."

Grüße aus Kanada von Ursula R. (72): "Dear Mrs. Hansen, wir senden Ihnen
herzliche Grüsse von hier. Ich bin jetzt bereits 2 Wochen bei Mr. H. und es klappt
alles sehr gut.
Ich denke, wir praktizieren die Idee auf Granny Aupair perfekt.
He help me with the language und I help him to managed his life as an widower.
Ich denke, es war eine sehr gute Idee von Ihnen, dieses ins Leben zu rufen.
Er zeigt mir einiges von der schönen Umgebung, dem Leben auf dem Land und
in der Stadt. Alles ist neu für mich und interessant."

Karin P. (66) aus Hamburg: „Das ist eine sinnvolle und interessante Idee. Es
schlummert so
vieles in einem, das man gern weitervermitteln möchte. All die
erlebten Dinge und Erfahrungen auch mit den eigenen Kindern.“

Manuela W.: „Bin eben beim Stöbern im Internet Ihre Seite gestoßen und bin
begeistert, dass sich jemand mit dem Thema beschäftigt. Habe darüber nachgedacht,
ob eine 50jährige Frau noch zu was nutze sein kann, und au pair gegoogelt. Siehe
da, das gibt es tatsächlich – ich war total überrascht...“

Ursula N. (56) aus Duisburg: „Man steht in der Mitte des Lebens und fragt sich, was
aus seinen Träumen geworden ist und welche sich vielleicht doch noch erfüllen lassen.

Wenn nicht jetzt, wann dann? Das ist wirklich so!“ 

Wer wagt, gewinnt!, sagte sich auch Embjörg Elster. Sie ist mit Granny Aupair nach
Jordanien geflogen. Ihre ersten Erlebnisse sind bewegend. Die 59-Jährige schreibt
aus Jordanien, wo sie seit ein paar Tagen Pfarrer Samir als Freiwillige in seinem
kirchlichen Integrationskindergarten für sehbehinderte und sehende Kinder hilft:
„Ich bin schon voll dabei. Gestern früh hat mich der Pfarrer Samir zum Gottesdienst
mitgenommen und ich wurde der ganzen Gemeinde von der Kanzel aus vorgestellt
und herzlichst willkommen geheißen. Ich war ganz gerührt. Mit den Kindern haben
wir dann einen Ausflug in die jordanischen Berge gemacht – superschön und
beeindruckend!“ Embjörg Elster hat sich mit Granny Aupair einen Lebenstraum erfüllt.