Träume wahr machen
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Mit 19 geheiratet, mit 20 das erste und mit 21 Jahren das „Das Fernweh packte mich immer sonntagnachmittags Die Idee, Frauen über 50 in Gastfamilien zu vermitteln, war |
Anfang 2010 gründete Michaela Hansen die zukunftsweisende Initiative „Granny Aupair“
und war damit Vorreiter. Denn sie ist weltweit die erste ihrer Art.
„Das Faszinierende an der Idee von Granny Aupair ist für mich persönlich vor allem,
dass ich helfen kann, Menschen zusammen zu bringen, die sich sonst nicht kennenlernen
würden. Wichtig ist dabei natürlich, vorher soweit als möglich zu prüfen, inwieweit die
Bewerberinnen und die Gastfamilien zueinander passen. Da ist viel Fingerspitzengefühl
nötig. Wenn dann soviel positive Resonanz zurückkommt, ist das ganz wunderbar!"
Wenn nicht jetzt, wann dann?
Granny Aupair fördert den internationalen kulturellen Austausch für Frauen
über 50. Wir bieten dabei ausschließlich Frauen die Möglichkeit, noch einmal
für eine längere Zeit ins Ausland zu gehen, um dort Sprachkenntnisse zu
erlangen oder zu intensivieren, das Land über einen normalen Urlaub hinaus
zu erleben und dabei gleichzeitig in einer Gastfamilie oder bei einem sozialen
Projekt Anschluss zu finden. Die wenigsten Frauen der Generation 50 plus
haben in jungen Jahren die Möglichkeit dazu gehabt. Die Gründerin
Michaela Hansen aus Hamburg hilft, diesen Lebenstraum zu verwirklichen.
„Wenn nicht jetzt, wann dann…?“, fragt sie aufmunternd.
Granny Aupair stellt interessierten Frauen Kontakte zu potentiellen Gastfamilien
im Ausland her. Getreu dem Aupair-Gedanken basiert die Initiative auf Gegenseitigkeit.
Einzelheiten sprechen die Beteiligten untereinander ab. Es ist eine private Reise,
während der die Frauen anstatt in einem Hotel bei einer lieben Familie wohnen.
Granny Aupair ist perfekt für unternehmungslustige, vitale, unabhängige Frauen.
„Man mag zwar nicht mehr so wagemutig sein wie mit 20, aber warum nicht mit über
50 in einer Gastfamilie oder Freiwillige in einem sozialen Projekt die Welt
entdecken, nachholen, was man in der Jugend versäumt hat und dabei noch etwas
Sinnvolles tun?“, sagt die Hamburgerin.


